Abwehrkräfte mit Hypnose stärken und bei Schietwetter gutgelaunt sein.

October 26, 2018

Dunkle Herbsttage, Stress und Schietwetter können das Immunsystem schwächen. Dann haben Vieren ein leichtes Spiel ihr Unwesen zu treiben und einem einen ordentlichen Schnupfen zu verpassen, das einem gehörig die Laune verdirbt. Der Grund dafür ist, das mit der Veränderung der Jahreszeit sich auch unser Gemütszustand verändert. Grundsätzlich macht Menschen Veränderung erst einmal Angst. Somit werden bestimmte Areale im Gehirn aktiviert, in dem Fall die Amygdala, das Angstzentrum. Die ein bestimmten Hormon Cocktail ausschüttet die den Herbstblues verursacht mit Stress, Furcht und negativen Emotionen.

Dem entgegen wirkt beim Menschen die Tatsache, dass, wenn er mit vorhersehbaren Dingen konfrontiert wird sich Sicherheit und Vorfreude breit macht. Damit wird ein andres Gehirnareal aktiviert, der präfrontale Cortex und sorgt für die Ausschüttung von einem Glückshormonen. Das sind Neurotransmitter wie Dopamin für Freude, Serotonin für Zufriedenheit, Noradrealin für die Bereitschaft.

Nehmen wir also eine deutliche Veränderung über unsere Sinneskanäle war, wie das Licht und die Farben im Herbst, die Natur und unsere Mitmenschen, kann das Angst machen oder aber positive Erinnerungen, die mit Herbst verbunden, uns durch die Vorfreude auf bevorstehende Rituale glücklich stimmen.

In beiden Fällen wirkt ein entscheidender Faktor – die Vorstellungskraft und das Wiedererleben von Erinnerungen, die die entsprechenden Hormonausschüttungen aktivieren und zu den entsprechenden Gemütszuständen führen.

Warum du deine Immunsystem mit Hypnose stärken kannst.

Allein die Vorstellung in Richtung der unangenehmen oder schönen Erinnerungen löst bestimmte Hormon Cocktails aus, die entweder für Anspannung oder Entspannung sorgen. Je mehr Stress, desto mehr wird das Immunsystem für andere Aktivitäten im Körper eingesetzt und kann sich weniger um den Job der Vieren Bekämpfung kümmern.

 

Genau dass können wir manipulieren: Wir steuern unsere Vorstellung und wählen nur die schönen Erlebnisse, wenn eine Veränderung um uns herum wahrnehmbar ist. So rufen wir glückliche Momente aus vergangen Herbsttagen ab und projizieren sie auf den kommenden Herbst und Wintermonate. Das kann die Vorfreude sein, am Kamin ein Buch zu lesen, mit den Füßen durch das trockene raschelnde Laub zu laufen, Kastanien zu sammeln, in Kürbisse Fratzen zu schnitzen, die Halloweenparty und andere schöne Rituale.

 

Die Hypnose macht genau das. Wir nutzen in der Hypnose die Vorstellungskraft und imaginieren bestimmte Vorstellungen und manipulieren über diesen Weg die Ausschüttung der Hormone. Dabei kann das Immunsystem konkret angesprochen werden und mittels Metaphern konkrete Aufträge an die entsprechenden Körperteile gegeben werden. Hier kann die Schutzpolizei eine Schöne Metapher für das Immunsystem sein, oder eine Armee von Rittern die durch einen Befehlshaber „Du Selbst“ der Schutzpolizei oder der Arme genaue Instruktionen oder sogar Befehle erteilt.

Auch helfen konkrete Suggestionen wie in zum Beispiel:

 

Egal was für ein Schietwetter draußen ist - ich behalte meine gute Laune!

Es regnet. Herrlich! Wassertropfen die an mein Fenster klopfen. Das macht Lust nach draußen zu gehen und sich wie Sterntaler mit dem Gold der Erde – das Wasser berieseln zu lassen. Oder aber sich in eine schöne Decke zu kuscheln und vor dem Knisternden Kamin im Kerzenlicht mit Freunden herumalbern. Das perfekte Wetter, um sich zu erholen und zurückzuziehen. Endlich Schietwetter, Zeit um einen herrlich duftenden Tee zu genießen, durchzuatmen und zu entspannen. Bei Schietwetter kann ich endlich all die liegengeblieben Arbeit erledigen. Und das macht richtig gute Laune. Und gute Laune zu haben, weil ich sowieso gute Laune habe, macht das Wetter gleichgültig und mich glücklich.

 

Und glücklich zu sein kann man verstärken, wenn man dankbar ist. Und ich bin dankbar, dass ich ein Dach über den Kopf habe, dass ich trockene und warme Kleidung besitze.

Dankbarkeit macht glücklich und glücklich macht gute Laune und gute Laune macht gute Gedanken. Gute Gedanken produzieren Glückshormone, die als ein freches und breites Grinsen über mein Gesicht huschen. Ja, bis jede einzelne kugelige Zelle anfängt, ebenfalls breit zu grinsen und das Grinsen jede Nachbarzelle ansteckt und ebenfalls beginnt frech zu grinsen, bis alle Zellen in meinem Körper aus einem breiten Grinsen besteht und sich die Zellen kugeln vor Lachen. Und es geht mir gut. Jetzt und wann immer ich es entscheide. Ich habe gute Laune, jetzt und den ganzen Tag, egal wie das Wetter ist.

Kurz & Knapp

  • Vorstellungskraft und das Wiedererleben von Erinnerungen, aktivieren entsprechenden Hormonausschüttungen und führen zu den entsprechenden Gemütszuständen.

  • Durch selbst Manipulation steuern wir einfach unsere Vorstellung und wählen nur die schönen Erlebnisse, wenn eine Veränderung um uns herum wahrnehmbar ist.

  • Hypnose und Imagination macht Schietwetter zur guten Launewetter      

 

Eure gut gelaunte Martina

 

 

 

 

 

 

 

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